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TOOL - 10.000 DAYS (PT 2) (SONG)

AVAILABLE ON FOLLOWING MEDIA
VersionLengthTitleLabel
Number
Format
Medium
Date
11:1310 000 DaysTool Dissectional / Volcano / Zomba
82876 81991 2
Album
CD
28/04/2006
MUSIC DIRECTORY
ToolTool: Discography / Become a fan
SONGS BY TOOL
(-) Ions
10.000 Days (Pt 2)

7empest
Ćnema
Bottom
Cesaro Summability
Chocolate Chip Trip
Cold And Ugly
Crawl Away
Culling Voices
Demon Cleaner
Descending
Die Eier von Satan
Disgustipated
Disposition
Eon Blue Apocalypse
Eulogy
Faaip de Oiad
Fear Inoculum
Flood
Forty Six & 2
H.
Hooker With A Penis
Hush
Intension
Intermission
Intolerance
Invincible
Jambi
Jerk-Off
Jimmy
L.A.M.C.
Lateralus
Legion Inoculant
Lipan Conjuring
Litanie contre la peur
Lost Keys (Blame Hofmann)
Mantra
Maynard's Dick
Message To Harry Manback
Mockingbeat
No Quarter
Opiate
Parabol
Parabola
Part Of Me
Pneuma
Prison Sex
Pushit
Reflection
Right In Two
Rosetta Stoned
Schism
Sober
Stinkfist
Swamp Song
Sweat
The Grudge
The Patient
The Pot
Third Eye
Ticks & Leeches
Triad
Undertow
Useful Idiot
Vicarious
Viginti Tres
Wings For Marie (Pt 1)
You Lied
ALBUMS BY TOOL
10 000 Days
Ćnima
Fear Inoculum
Lateralus
Opiate EP
Salival
Undertow
DVDS BY TOOL
Schism / Parabola
Vicarious
 
REVIEWS
Average points: 4.53 (Reviews: 15)
***
weniger
****
Sehr langatmiger Titeltrack..zwar mit interessanten Soundcollagen und geiler Leadgitarre...aber doch eindeutig zu zäh..im Fluss....<br>knappe 4
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Umwerfend!
****
Kein leichtes Stück, immerhin experimentierte die Band fast 2 Jahre an dem Album, dieses komplexe Stück unterstreicht das.<br>Der Song geht an die Mutter von Sänger Keenan, die 27 Jahre (10.000 Tage) an Hirnaneurysmus litt.
Last edited: 21.02.2012 17:15
***
ich habe irgendwie mit ihren depressiven klängen meine Probleme.. darum ne ansprechende 3..
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Neee.... zu langweilig und eintönig
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ÜBERGEILST!<br>Wie alles von TOOL....
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Was für ein Atmosphärebolzen. Eine klare Gegenprobe gegen den Vorwurf, man würde seit "Lateralus" bloß noch alles mit komplexen Riffs vollpfropfen, und das siehe da, das Stück geriet ebenso brillant wie das ganze Album. <br><br>Bevor jetzt wieder die üblichen ignoranten Unkenrufe von wegen pseudoprogressiven, pseudointellektuellen, überschätzten Schwachsinns kommen: Wenn ich sowas hören will, höre ich Dream Theater, aber nicht Tool. Denkt darüber nach.
*
ein weiteres Kapitel: "wir tun mal so als ob wir Künstler wären und produzieren was möglichst "schwierig" Wirkendes, um musikalisch intellektuell zu sein" Wahrheit: gedehnte Langeweile ohne Tiefe
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...ein weiteres Kapitel: tun wir mal so, als wenn so mancher Reviewer hier keine Ahnung hat und lassen ihn in der Einheitsbreimasse eintauchen...da fällt man dann auch nicht weiter auf...wie im richtigen Leben auch...ganz im Gegensatz zu diesem Meisterwerk von einem Lied...von einer Gruppe übrigens, die, mal so nebenbei erwähnt, schon längst den Musikolymp erklommen hat...
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Noch besser als der 1. Teil, man muß aber beide Teile miteinander anhören und sich die knapp 20 Min. Zeit nehmen um dieses epische meisterwerk zu genießen!
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Wunderbar.
**
Was für eine überwältigende Leere… Bei dieser Musik wähnt man sich mitten im Eridanus Supervoid: Wo man auch immer hinschaut, sieht man nichts weiter als das totale Nichts, Milliarden Lichtjahre vom nächsten Stern entfernt, und die Temperatur liegt knapp über dem absoluten Nullpunkt. <br>Und wenn das so beabsichtigt war, dann ist es durch und durch gelungen, darum ein Extrapunkt.
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De meer dan 11 minuten durende titeltrack van dit Tool album.<br>Progressive metal op haar allerbest. Buitenaards goed.
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Geniaal stukje muziek van Tool.
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