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STONE SOUR - STONE SOUR (ALBUM)
Year:2002
World wide:
de  Peak: 94 / weeks: 1
fr  Peak: 131 / weeks: 2

Cover


Cover

TRACKS
27/08/2002
CD Roadrunner RR 8410-2 (Sony) / EAN 0016861841027
1. Get Inside
3:13
2. Orchids
4:24
3. Cold Reader
3:41
4. Blotter
4:02
5. Choose
4:17
6. Monolith
3:45
7. Inhale
4:25
8. Bother
4:00
9. Blue Study
4:37
10. Take A Number
3:42
11. Idle Hands
3:56
12. Tumult
4:03
13. Omega
2:54
   
09/12/2016
LP Music On Vinyl MOVLPL1782 / EAN 4059251048480
   
22/04/2017
LP Music On Vinyl MOVLP1782 / EAN 8719262002630
   

MUSIC DIRECTORY
Stone SourStone Sour: Discography / Become a fan
Official Site
Interview with Stone Sour (2010, German)
SONGS BY STONE SOUR
1st Person
30/30-150
'82
A Rumor Of Skin
Absolute Zero
Anna
Audio Secrecy
Black John
Blotter
Blue Smoke
Blue Study
Bother
Cardiff
Choose
Cold Reader
Come What(ever) May
Digital (Did You Tell)
Do Me A Favor
Dying
Fabuless
Friday Knights
Get Inside
Gone Sovereign
Gravesend
Hate Not Gone
Hell&Consequences
Hesitate
Home Again
Hydrograd
Idle Hands
Imperfect
Influence Of A Drowsy God
Inhale
Inside The Cynic
Kill Everybody
Knievel Has Landed
Last Of The Real
Let's Be Honest
Love Gun
Made Of Scars
Mercy
Miracles
Mission Statement
Monolith
My Name Is Allen
Nylon 6/6
Omega
Orchids
Peckinpah
Pieces
Reborn
Red City
Road Hogs
Rose Red Violent Blue (This Song Is Dumb & So Am I)
RU486
Rules Of Evidence
Sadist
Say You'll Haunt Me
Sillyworld
Socio
Somebody Stole My Eyes
Song #3
St. Marie
Stalemate
Taciturn
Taipei Person / Allah Tea
Take A Number
Thank God It's Over
The Bitter End
The Conflagration
The House Of Gold & Bones
The Travelers
The Uncanny Valley
The Wicked
The Witness Trees
Threadbare
Through Glass
Tired
Tumult
Unfinished
When The Fever Broke
Whiplash Pants
Wicked Game
Your God
Ysif
Zzyzx Rd.
ALBUMS BY STONE SOUR
Audio Secrecy
Come What (Ever) May
House Of Gold & Bones Part 1
House Of Gold & Bones Part 2
Hydrograd
Stone Sour
 
REVIEWS
Average points: 5 (Reviews: 2)
*****
Das Highlight darauf ist ganz sicher Bother!Ich hab die Scheibe zwar erst 24 Stunden,aber trotzdem ist sie voll akzeptabel...WEnn man zwar die neuste scheibe gehört hat(Come What(Ever)May)ist das sicher kein Vergleich-da ihre letzte sehr emotional ausgefallen war!
Trotzdem eine Hammerscheibe wo sich alles wiederfindet:Balladen,Rock,Metal bis fast schon pop-Klasse!
*****
Stone Sour könnten dem Einen oder Anderen schon ein Begriff sein, schließlich hat diese Band mit 'Bother' den wohl besten Song zum Spiderman-Sountrack beigesteuert und außerdem ist Stone Sour das Nebenprojekt von Slipknot’s Oberschreihals Corey Taylor und zugleich seine ursprüngliche Band, bevor sich Taylor dazuentschloss den viel radikaleren Slipknot beizutreten - mit dem allseits bekannten Erfolg. Stone Sour sind nicht wie die Maskenmänner, schließlich sieht Corey gerade hier die Chance sich nicht nur als Shouter, sondern als ernsthafter Sänger und Songwriter zu profilieren und er nutzt diese Chance konsequent aus. Resultat ist ein ungemein homogenes Album, das sowohl dem Slipknot -Fan als auch einem stinknormalen Metallica-Fan zusagen wird.Das selbstbetitelte Debüt verspricht viel und hält einiges, so unerwartet sind die Gesangleistungen Taylor’s, so melodiös die ganzen Songstrukturen und endlich kein Stück Nu Metal in Sicht. Stone Sour bedienen sich skrupellos aus der großen Kiste der Rockmusik und kommen mit einigen deftigen, vor Kraft und Melodien nur so strotzenden Rockern wieder aus dem Proberaum. Powerballaden, doch nur im übertragenen Sinne, wohl kein Song ist eine waschechte Ballade, doch jeder wirkt, aufgrund seiner überaus dichten Atmosphäre so als wollte er eigentlich viel ruhiger sein, bis er sich von den druckvollen Gitarren dazu überreden ließ, doch lieber ein waschechte Rocker zu werden.Getragen werden die Tracks von Corey Taylor, der auf diesem Album Leistungen bietet, die ihm wohl keiner unter seiner Maske zugetraut hat, zerrissen zwischen Liebe und Wut, zwischen Geschrei und Gesang transportiert er zu jedem Zeitpunkt das nötige Stück Gefühl, das die Songs so dicht wirken lässt.Stone Sour haben mit ihrem Debüt ein starkes Stück Musik auf den Markt geworfen, das, trotz ein paar Längen und Ungereimtheiten, den Hörer fesseln kann, solange der sich nur darauf einlässt. Anhören kann sich die Scheibe aber jeder Fan zeitgenössischer Gitarrenmusik. Knapp an der Höchsnote vorbei.
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