| ****** ...ausgezeichnet... |
| ***** Geiles, spannendes Riff - schräg und doch melodiös! Eine typische Barrett Komposition vom 67er "Piper at the gates..." Album. Gut! |
| ****** phantastisch!!! geilo |
| ****** wunderbar |
| ****** Klarer Fall. |
| ****** ganz grossartig. Die ersten 30 Sekunden hätte man auch für eine amerikanische Krimiserie nehmen können. |
| **** Barrett on fire, singing about a ginger Siamese pussy named Jennifer! Mixes in some magik references (left-side: evil/black) with Nautical allusions and packs it with some great music. |
| ****** Eins der besten auf ihrem erstklassigen Debut. |
| **** na da bietet das album doch besseres..im gesamtschaffen sowieso. allerdings für damals gilt: was the grateful dead in L.A. waren - das waren PF eben in london.. |
| *** Spannend finde ich das überhaupt nicht, eher langweillig und monoton. Nichts was ich mir regelmäßig anhören würde. |
| ***** Das find ich hingegen super. Prägnantes Riff, nette Melodie. Viiel besser als der Opener 'Astronomy Domine'! |
| ***** Als hätten sich Pink Floyd vorgenommen, den Soundtrack zu einem Krimi zu schreiben. Weiss zu gefallen! |
| **** Coole Gitarren. Cooler Beat. Cooler Song. 4.5 |
| **** Finde ich jetzt nicht übermäßig spannend. Da gibt es auf ihrer ersten Scheibe doch besseres. Das prägnante Gitarrenriff hört sich nach Duane Eddy (Peter Gunn) an. |
| **** der geheimnisvolle Touch gefällt mir bei diesem Rockstück...haben La Muerte aus Belgien gecovert - abgerundete 4.5... |
| ****** Einer der drei richtig guten Tracks auf 'Piper'. Mehr von der Katze!! |
| **** ... sehr gut ... |
| *** ich bin nicht so begeistert wie meine Vorredner |
| ****** Sehr starke Nummer, klare 6*. |
| **** Ganz gute Ansätze, aber hier fehlt mir so ein wenig der letzte Biss, die letzte innere Überzeugung dahinter....
Gute 4. |
| ***** Sehr gut |
| ****** Great |
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