****** Zusammen mit "Toi qui manques à ma vie" der stärkste Beitrag des Albums "De l'amour le mieux". Der wohlklingende Mix von Streichern und Gitarrenklängen sowie die sowohl in den Strophen als auch im Refrain wunderschönen Harmonien überzeugen schwerstens. Inhaltlich wird eine philosophisch angehauchte Episode menschlicher Beziehungshemmnisse geschildert ("Tu n'étais pas là, Je n'étais pas loin, Nous étions ailleurs, Mais c'était là bas, Que passait le train, Qui prenait les coeurs"). Alles klar?! Mir nicht! Lässt jedoch Raum für tiefsinnige Interpretationen offen. |