***** Nach einem gelungenen orchestralen Intro wird in eine zügige Uptemponummer mit seltsamerweise italienischem Refrain übergeleitet. Die südländisch vokabulierten Zeilen zeichnen sich sich durch unverblümt orgastische Gedanken aus ("Ah' l'amore che sa fare, dentro te ti fa vibrare"). Im Grenzbereich 4-5 runde ich - dem stringenten Schlusspunkt sei gedankt - auf. |