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MOGWAI - MR BEAST (ALBUM)
Label:Pias
Year:2006
World wide:
ch  Peak: 87 / weeks: 2
de  Peak: 65 / weeks: 1
fr  Peak: 64 / weeks: 4
nl  Peak: 97 / weeks: 1
be  Peak: 21 / weeks: 7 (Vl)
  Peak: 57 / weeks: 5 (Wa)
no  Peak: 38 / weeks: 1

Cover

TRACKS
07/03/2006
CD Play It Again Sam 940.0062.020 (PIAS) / EAN 5413356456226
1. Auto Rock
4:18
2. Glasgow Mega-Snake
3:35
3. Acid Food
3:40
4. Travel Is Dangerous
4:01
5. Team Handed
3:58
6. Friend Of The Night
5:30
7. Emergency Trap
3:31
8. Folk Death 95
3:34
9. I Chose Horses
5:13
10. We're No Here
5:39
   

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REVIEWS
Average points: 5.38 (Reviews: 8)
****
Beeindruckende Stimmungen, noch beeidruckender arrangiert. Das ist total harmonische Musik. Etwa moderne Pink Floyd mit einer unüberhörbaren Prise "Trauma & Depression". Nur fällt der Gesang bei Mogwai gleich ganz weg - von den paar Spoken Word Fetzen beim einten Titel mal abgesehen. Ein Album, dass Anfangs ziemlich ansträngend wirkt...aber ich denke, diese Stücke müssen zuerst "wachsen"...
Last edited: 23.02.2008 01:52
******
Oh Mann, oh mann...laut, leise, schrill, melodisch und verdammt emotional spielen Mogwai ihre Musik. Ihre aktuelle (2006) Platte "Mr. Beast" macht der Band wieder alle Ehre. Leidenschaftlich und ruhig, verbittert, und dann süß wie Honig klingt das Album. Es beginnt mit einem klavierlastigen Song: "Auto Rock". Stück für Stück tastet sich der Titel vor, anfangs vorsichtig, dann immer lauter werdend, eindringlich ins Ohr arbeitend, irgendwann eine Spannung haltend, bis die Drums das Piano ablösen. Die Dramatik von "Glasgow Mega-Snake" lässt den ersten Song vergessen. Eine unglaubliche Schwere liegt auf dem Track, rockt, was das Zeug hält und vergisst kein Stückchen Tragik in sich einzusaugen und zu versprühen.
Nun kann der Hörer sich zurück ehnen und das Vernommene mit "Acid Food" verdauen. Da singt doch nicht etwa jemand? Mogwai - eher untypisch für besungene Musik - nutzen die Stimme. Ruhig und rau, aber auch freundlich erklingt Stuarts Gesang. Elektronische Elemente untermalen das Ganze: E-Beats und Samples machen das Stück zu einem untypischen Titel für die Glasgower. Ruhig bleibt es: Schwermütig macht sich "Travel is Dangerous", mit Singsang erfüllt, auf seinen Weg. Wer beim Hören noch nicht in Träumereien versunken ist, kann dies mit "Team Handed" tun. Zum Weinen schöne Klaviermelodien erklingen: bittersüß, voller Herzschmerz, in Gedanken das Grau des trauernden Novembers - kurz vor der ersten Schneeflocke. Schon laden tanzende Wesen zu "Friend Of The Night" ein. Nymphen schwingen geheimnisvoll auf schwarzem Wasser bis ein ganzes Nachtfest voller Wonne und Farben erscheint. Von Freundlichkeit und vorsichtigem Optimismus geprägt sucht sich dieses Lied unmerklich einen Weg in den Kopf des Zuhörenden. Auch der nachfolgender Song "Emergency Trap" wird ebenso von zarter Wärme durchzogen. Ruhig, aber von standfestem Wohlwollen zeugt "Folk Death 95" bis eine wahre Freude aus dem Song aufzuleben beginnt. Die Musik fängt an zu rocken, lieb und laut. Der Übermut wird mit "I Chose Horses" schüchtern zurück gezogen. Mit sanften Elektronikklängen, feinen Klaviertönen und leisesten Streichern zaubert das Stück eine vertraute liebevolle Ruhe. Der Sänger der japanischen Hardcore-Band Envy bespricht, fast flüsternd, den Titel. "We’re No Here" haben Mogwai zum letzten Track erwählt. Er holt noch mal alles hervor, was das Album an depressiven Emotionen bisher wiedergegeben hat. Die Musik birgt eine schwere Last, ist dennoch imposant. Drummer Martin prügelt auf sein Instrument ein. Was für ein Abschluss! Was für ein Album!
Last edited: 04.05.2007 00:28
******
Sicherlich nicht Musik für die breite Masse, aber Mogwai sind meine persönliche Entdeckung des Jahres. "Mr Beast" ist eines der besten, schönsten, melancholischsten, intensivsten, schwerfälligsten, beeindruckendsten Alben, die ich je gehört habe. Wer braucht da noch Gesang? Die beiden härteren Songs "Glasgow Mega-Snake" und "We're no here" gefallen mir nicht besonders gut, aber der Rest des Albums ist schlichtweg unglaublich. Die Songs sind ähnlich wie bei Sigur Rós oder Explosions in the Sky meistens so aufgebaut, dass sie ganz ruhig, traurig, schwerfällig oder unauffällig beginnen und sich dann von Minute zu Minute immer mehr steigern. Das verhält sich auch gleich mit dem gesamten Album. Die besten Tracks kommen gegen Ende mit "Friend of the Night" und insbesondere dem japanisch gesprochenen "I chose horses". Ein unvergleichbares Meisterwerk!
*****
Eine 6 seh ich hier nicht. Sicher ihr bestes Album seit langem, aber im Vergleich zu ihren besten Sachen doch eher guter Mogwai-Durchschnitt. Einige Songs (z.B. Auto Rock, Glasgow Mega-Snake, Friend Of The Night) sind supi, bei anderen schweife ich ab. Nicht der ultimative Burner, aber auf jeden Fall ein in der Summe starkes Album.

@toolshed: Mega-Review, Hut ab! :o)
Last edited: 02.12.2007 11:47
*****
Jepp, gutes Review, toolshed scheint einen ähnlichen Musikgeschmack wie ich zu haben - oder einfach so viel Musik zu hören, dass ich einfach zufällig immer wieder über seine Reviews stolpere ;)

Ich gebe allerdings die 5; ein Meisterwerk ist das für mich nicht, ein schönes Album allerdings schon - allein Friend of the Night ist die Anschaffung wert! Auch sonst viele schöne Songs wie I Chose Horses oder Auto Rock.
*****
Klasse aber für eine 6 fehlt noch was.
Vorallem im Vergleich zum direkten Vorgänger.
Last edited: 02.03.2009 20:58
******
also mir feht es an nichts für eine glatte 6
******
ein wunderschönes Album. grosses Kino!!
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